Rückblick
Hier sehen Sie eine Übersicht der zurückliegenden Veranstaltungen. Es handelt sich um Veranstaltungshinweise der Peter Hacks Gesellschaft und Hinweise auf externe Veranstaltungen.
12. März 2011, 19:30 Uhr
Lesung Wiglaf Droste – »Wasabi dir nur getan?«
Eintritt: 9-12 €
11. März 2011, 18:00 Uhr
Lesung Wiglaf Droste liest Gedichte von Peter HacksEin NDR-Literaturcafé moderiert von Ernst-Jürgen Wahlberg, begleitet und ergänzt von Danny Dziuk
Im Gespräch mit Ernst-Jürgen Walberg, Kulturchef bei NDR 1 Radio MV, spricht Wiglaf Droste über seine Faszination zu Peter Hacks, trägt Hacks-Texte vor und liest aus seinem neuen Buch »Auf sie mit Idyll«. Eintritt: 8-12 €
22. Februar 2011, 19:30 Uhr
Ein Erich-Mühsam-Abend »Sich fügen heißt lügen«Erich-Mühsam-Abend mit dem Schauspieler Bernd Ludwig und dem Musiker und Komponisten Hannes Zerbe
Literarisch-musikalische Lesung mit Texten des Dichters Erich Mühsam
09. Februar 2011, 19:30 Uhr
Lesung und Filmvorführung »Musen« von Peter Hacks im HABBEMA
Wie manche antike Überlieferung, so kennt auch Peter Hacks nur vier Musen. Sie treten in seinem Vier-Episoden-Stück auf: Goethes Köchin, die Frau des Dichters Stieglitz, Wagners Muse Cosima und - Schmeckebier. Letztere ist Toilettenfrau im Staatsratgebäude und trifft dort zur Jahrtausendwende den Helden ihrer rosafarbenen 68er Erinnerungen, den Staats-Maler Pfitzner. Auch er hängt seinen romantischen Erinnerungen nach. Und als das Fernsehen der DDR »Musen« aufzeichnete, hielt es die Begegnung Schmeckebier-Pfitzner für nicht sendefähig. Aufgezeichnet wurden nur die ersten drei Teile, in den Rollen jeweils Karin Gregorek, Eberhard Esche und Wolfgang Hoßfeld.
30. Januar 2011, 19:00 Uhr
»Die Sorgen und die Macht«Ein Stück über die Zukunft von gestern nach Peter Hacks
Nach monatelangen Streitereien mit der Partei wird die Inszenierung im Januar 1963 abgesetzt. Obwohl oder gerade weil Peter Hacks in den 60er und 70er Jahren einer der meistgespielten Dramatiker ist, gerät er, der Goethe-Verehrer, Ulbricht-Anhänger, Ironiker und Kommunist, nach 1989 zunehmend in Vergessenheit. Regie: Tom Kühnel, Jürgen Kuttner |